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Was kann Reiki und was kann es nicht

Was kann Reiki

Zunächst einmal wirkt Reiki (= Energie) auf Körper, Seele und Geist und sorgt für Harmonie im Energiegefüge. Reiki aktiviert die Selbstheilungskräfte im Körper. Die zusätzliche Energie der verschiedenen Reiki-Systeme hilft uns dabei, Schäden im Energiegefüge des Körpers auszuspüren und zu beseitigen.
Auf diese Weise können die Therapien von Ärzten und Heilpraktikern aktiv mit Reiki unterstützt werden. Sie brauchen nur Ihre Hände, um die Reiki-Energie einzusetzen.

Natürlich gibt es auch Menschen, die der Reiki-Energie skeptisch gegenüber stehen und Angst davor haben, was bei so einer Einweihung in eine Energie mit ihnen passiert. Mir war es damals selber nicht ganz geheuer, als ich meine erste Einweihung in das Usui Reiki System erhielt. Doch damals war Reiki noch etwas ganz exklusives. Ich hatte vorher noch nichts darüber gehört, obwohl schon die ersten Bücher auf dem Markt waren. Aus diesem Grund kann ich auch die Skepsis vieler Menschen nachvollziehen, die sich davor scheuen, die Reiki-Energie wieder “aktiv” zu nutzen. Dabei wurde uns diese Energie ja eigentlich schon in die Wiege gelegt. Kinder nutzen die Gabe der aktiven Energieweiterleitung noch ganz selbstverständlich und legen beispielsweise eine Hand auf das Knie, wenn sie gestürzt sind. Viele von uns haben nur leider den Zugang zu dieser Urquelle unserer Kraft und Lebensenergie verloren, doch diesen versperrten Zugang kann man durch die Einweihung in ein Reiki-System neu erlangen und sogar noch verstärken.


Reiki und die Schulmedizin:
Inzwischen gibt es immer mehr Ärzte, die den Nutzen der Reiki-Energie erkannt haben und mit Reiki-Trainern zusammen arbeiten.
Ärzte und Kliniken bieten Reiki als Unterstützung für Ihre Therapien und zur Vorsorge an. Der Behandlungserfolg gibt Ihnen dabei Recht. Patienten die zusätzlich zur Schul- und Naturmedizin eine Reiki-Energie-Gabe erhalten, genesen deutlich schneller. Ganz nebenbei werden noch die Nebenwirkungen von Medikamenten verringert und die Patienten können aktiv an ihrer Genesung mitarbeiten.
Quelle: Reiki Magazin, Ausgabe 4/2006.

Was kann Reiki nicht?
Reiki ist kein Ersatz für eine Behandlung durch einen Arzt oder Heilpraktiker. Bitte wenden Sie sich bei einem gesundheitlichen Problem an einen dafür ausgebildeten Spezialisten.
Im Rahmen einer “Geistheilung” darf Reiki jedoch als unterstützende Maßnahme angewendet werden, solange keine Diagnosen gestellt und keine Heilversprechen abgegeben werden.
Bei kleineren Problemen, kann man sich selber sehr gut mit Reiki helfen. Wenn man jedoch ernsthaft erkrankt ist, ist auch die Haupt-Energieversorgung durch die Chakren irgendwo blockiert oder ein Chakra ist geschwächt und überfordert. In einem solchen Fall ist es besser, wenn man Reiki zusätzlich von einer anderen Person erhält, als Unterstützung zu einer medizinischen Behandlung.

Wie man Reiki fühlen und erleben kann

Zu den bekanntesten Rückmeldungen gehören:

Wärme in den Händen, was für eine aktive Energieaufnahme spricht.

Kälte in den Händen entsteht oftmals, wenn im Körper eine starke Entzündung brodelt.
In diesen Fällen die Person bitte umgehen bitten, einen Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen.
Es handelt sich hierbei nicht nur mehr um eine kleine Energieunterstützung, um sich etwas besser zu fühlen oder die kleine Erkältung schneller abschütteln zu können.

Bei kalten Händen und auch bei sehr heißen Händen liegen gravierende Störungen im Energiegefüge vor, die dringend untersucht werden sollten.

Ein Kribbeln (Ameisenlaufen) in den Händen oder sogar in den Armen ist ebenfalls eine Rückmeldung für den starken Fluss der Energie.

Manch einer fühlt, wie sich die Hand-Chakren direkt drehen und auch noch in welche Richtung, mit oder gegen den Uhrzeiger.

Es gibt auch Menschen, die eine akustische Rückmeldung erhalten, indem beispielsweise die Ohren piepen, ähnlich einem Tinnitus (Hörsturz). Das Piep-Geräusch hört jedoch sofort auf, wenn die Energieübertragung beendet wurde.

Wer die Aura sehen kann, wird vielleicht auch ein verstärktes sichtbares Feedback erhalten und sehen, wie sich die Aura verändert, während die Energie fließt.

Dies sind natürlich nur ein paar Beispiele, auf die man achten sollte, um das Gefühl für die Energie und Reiki Übertragung zu schärfen und zu verfeinert.
Dabei ist auch noch erwähnenswert, dass sich diese Rückmeldungen immer weiter verändern können. Je öfter man mit Reiki arbeitet und je freier die Kanäle durch Training oder weitere Einweihungen sind, umso leichter fällt es einem dann auch, die Energie und den Fluss der Energie zu fühlen und zu erfassen.


Eine Alternative,
um die Tagespower zu erhöhen, finden wir in energetischen Produkten.
Persönlich nutze ich sehr gerne die Tachyon Chakra Kissen, die von SUBATACH Deutschland und SUBATACH Schweiz im Internet vertrieben werden. Diese Kissen gleichen die Energiebahnen des Körpers um ein vielfaches schneller und harmonischer aus, als alle anderen Produkte, die ich in diesem Bereich bisher ausprobiert und “gefühlt” habe.

Das Tragen von Tachyon Schmuck, Ketten, Armbändern oder Tachyon VitalZellen ist ebenfalls eine bequeme Hilfe für alle, die eine Einweihung in ein System scheuen und trotzdem mehr Tagesenergie haben möchten. Sie sind aber auch eine zusätzliche Kraftquelle für alle, die mit Reiki arbeiten.

Es war für mich auch sehr erstaunlich zu sehen, wie selbstverständlich Hunde und Katzen diese Produkte von SUBATACH Deutschland nutzten, wenn sie körperlich oder seelisch unausgeglichen waren. Verdauungsprobleme, aggressives oder ängstliches Verhalten verschwanden in wenigen Tagen, machmal sogar schon über Nacht.
Da es bei Tieren keinen Placebo-Effekt gibt und Hunde und Katzen völlig unterschiedlich auf die verschiedensten Schwingungsfrequenzen reagieren, kann man hier eigentlich nur staunen und sich über die Wirkung freuen. Erklären und mit wissenschaftlichen Messverfahren aufschlüsseln, werden wir dieses Phänomen wohl erst in ein paar Jahrzehnten.

Diese Erfahrung an Tieren hat mal wieder gezeigt, dass uns Menschen oftmals
nur unser Kopf im Wege steht und wir vor lauter Skepsis wertvolle Zeit verschwenden,
in der wir uns schon lange selber helfen könnten.